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Das richtige Maß an Konsequenz im Training, aber auch im täglichen Umgang mit unserem Partner Pferd zu finden ist schwer. Vor allem auch, weil jeder von uns mal gute und mal schlechte Tage hat und darum reißt der Geduldsfaden je nachdem auch schneller oder eben nicht.

Doch gerade Konsequenz ist sooo wichtig um eine HARMONIE zwischen Reiter und Pferd zu erschaffen und so beiden Seiten Spaß am Training zu bereiten. Denn nur ein konsequent erzogenes Pferd kann sich hundert prozentig auf seinen Reiter VERLASSEN und das ist elementar für ein Fluchttier, was Sicherheit braucht um sich entspannen zu können!

Aber wo fängt Konsequenz an und ab wann bin ich ungerecht zu meinem Vierbeiner?

In diesem Video beantworte ich Dir diese Frage und gebe Dir wertvolle Tipps mit auf den Weg, wie Du Verhaltensweisen bei Deinem Pferd durchsetzt, ohne es dabei unfair zu behandeln, oder es zu überfordern.

Das ganze Video findest Du auf meinem YouTube-Kanal:

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Ich wünsche Dir viel Spaß mit diesem Video und freue mich über Feedback! Wie konsequent bist du mit Deinem Pferd und was sind für Dich absolute No-Gos in der Pferdeerziehung??

Wenn auch Du der Meinung bist, dass Konsequenz eines der elementarsten Dinge in der Pferdeerziehung ist, dann teile Dieses Video auch gerne mit Deinen Freunden.

Danke!
Deine Sandra

Fortgeschrittenenen Tag: Körpertechniken mit Margrit Coates am 28. Mai 2017

Für alle, die bereits den dreitägigen Kurs in Energie- und Körperarbeit bzw. Tierkommunikation absolviert haben, ist dieser Seminar die perfekte Ergänzung und Intensivierung der gelernten Techniken.

– Wir wiederholen die erlernten Techniken aus den vergangenen Tagen und beschäftigen uns mit den Reflexzonen des Pferdekörpers.
– Außerdem sehen wir uns die Kreisläufe und Zusammenhänge der kleinen Chakren des Pferdes an.
– Darüberhinaus schulen wir uns in fortgeschrittenenen Palpationstechniken zum Thema Cranio-Sacral-Bewegungen und lernen, Energieläsionen aufzuspüren. Wir üben, diese aufzulösen und entspannen so das Gewebe und helfen dem Pferd, zur Ruhe zu kommen. Auch die “cranio-sacrale Unwinding-Technik” wird an diesem Tag geübt.
– Eine sehr wichtige Übung zum Thema “Selbstschutz” vor negativen Energien steht ebenfalls auf dem Programm und wird diesen – mit Sicherheit sehr intensiven und wichtigen – Tag beschließen.

 

Seminarkosten:
Die Teilnehmergebühr beträgt 230 Euro pro Teilnehmer, inklusive Skript, Kaffee, Tee, Kuchen und Obst.

 

Seminartermin und –ort:
28. Mai 2017
Breitenwies 2, 84181 Neufraunhofen
Genaue Kurszeiten werden noch  bekannt gegeben.

 

Kurssprache:
Deutsch oder Englisch mit Übersetzung – je nach
Teilnehmerwünschen.

 

BITTE lest idealerweise als Vorbereitung auf den Kurs das Buch „Healing for Horses“ von Margrit Coates.

Im Moment habe ich gerade zwei stationäre Pferde bei mir, die trainiert werden und noch „fitter“ gemacht werden sollen 🙂 Der große Braune hatte leider ganz eine schlechte Stallerfahrung und war regelrecht „bewegungstraumatisiert“. Er wollte sich so gut wie gar nicht bewegen (frei, von Reiten war eh keine Rede…) und war fremden Pferden gegenüber total traumatisiert, sodass wir ihn erst einmal einzeln mit Blickkontakt zu den anderen Pferden hielten. Sein ganzer Körper und dementsprechend auch seine Seele waren total „verkrampft“ und introvertiert… Das sah man auch an seiner sehr eingeschränkten Kommunikationsfähigkeit.

Pferde kommunizieren viel „feiner“ als Menschen. Ein kleines Augenblinzeln, ein kleines Zucken im Maul bedeuten meist schon sehr viel. Wenn Pferde merken, dass Menschen sie „verstehen“, beginnen sie oft deutlicher zu kommunizieren (an uns Menschen angepasster) – so zumindest meine Erfahrung. Das ist wohl der Hintergrund, warum der Großteil unserer eigenen Pferde äußerst gesprächig sind, und das sowohl verbal (wiehern!) als auch von ihrer Gesichtsmimik  her extrem rege und damit auch „leichter für Menschen verständlich“…

Sehr gefreut hab ich mich neulich bei einem Spaziergang, als der große Braune übers gesamte Gesicht „gelächelt“ hat. Da musste ich einfach mitlächeln und an den Spruch denken: „Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück.“ Und natürlich durfte ein „Beweisfoto“ auch nicht fehlen… Es ist so schön zu sehen, wenn Pferde sich positiv entwickeln und der Gesamteindruck sich völlig verändert.

Ich persönlich finde es sehr wichtig, regelmäßig und (selbst-)kritisch sein(e) Pferd(e) genau anzusehen. Ihre Maulpartie und Nüstern, ihre Augen, ihre Ohren, den Gesamteindruck. Sie sagen uns genau, wie sie sich fühlen und ob sie zufrieden sind mit ihrem Leben – jedoch meist ohne Worte. Deshalb müssen wir lernen, ihre sehr subtile Sprache richtig zu deuten und zu verstehen…

So: Learn to listen in silence!

Bis bald,

Eure Sandra

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