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Immer wieder werde ich gefragt, warum meine eigenen, aber auch meine Trainingspferde so zuverlässig sind, sich kaum mal erschrecken, und wenn sie sich erschrecken, nie davon laufen. Die Antwort ist einfach: Sie konzentrieren sich zu 100% auf mich UND sie vertrauen mir. In diesem Blogbeitrag möchte ich kurz erklären, wie auch Du mit Deinem Pferd mehr Sicherheit erlangst 🙂

Gerade letzte Woche habe ich einer jungen Reiterin Unterricht gegeben. Das Pferd wollte partout nicht an der Zusehertribüne der Reithalle vorbei gehen. Immer wieder hat es sich erschreckt und wurde deutlich schneller. Mir war aber sofort klar, dass das Pferd „Teenagerverhalten“ zeigte. Das heißt, es hat getestet, was seine Reiterin macht, wenn es selbst Blödsinn macht…

Als Herdentiere testen Pferde regelmäßig die Kompetenz ihrer Reiter. Dies ist ein völlig natürliches Verhalten. Auch wenn es uns nervt, dass das Pferd zum 100. Mal anfragt, ob wir wirklich Führungsqualitäten besitzen, bzw. ob diese Ecke wirklich durchritten werden kann, soll oder muss…

Wenn Du diese Situation kennst, dass Dein Pferd zB in einer gewissen Ecke abkürzt bzw. an einer Bande nicht vorbeireiten möchte bzw. auch Angst vor zB einem Regenschirm hat oder manchmal einfach „stur ist“, dann würde ich (zumeist) wie folgt vorgehen:

Sich selber sammeln und Körperkontrolle bewahren
Nur wenn Du selbst entspannt „im“ und nicht „auf“ dem Pferd sitzt, kannst Du Deinem Pferd Sicherheit vermittelt. Das bedeutet wiederum, dass Deine Gesäßmuskulatur entspannt ist und Du so tief im Sattel sitzt. Auch Deine Beine müssen locker und beweglich den Rumpfbewegungen des Pferdes folgen, ein „Zusammenpressen der Knie“ oder Klammern mit den Unterschenkeln ist völlig fehl am Platz. Ganz wichtig ist hierbei auch die tiefe, gleichmäßige Bauchatmung, an die man sich in solchen (Stress-)Situationen erinnern sollte. Denn nur so kann unser Pferd sich entspannen und selbst tief atmen.

Pferde synchronisieren sich sehr schnell mit der Atmung, aber auch der Spannung des Reiters und spiegeln diese. Deshalb ist es in jeder Situation so wichtig, als Reiter die absolute Körperkontrolle und Kontrolle der (Bauch-)Atmung aufrecht zu erhalten. Weiters ist es von größter Bedeutung, NICHT am Zügel zu ziehen (entgegen unserem natürlichen Reflex). Zug bedeutet immer Gegenzug, und deshalb solltest Du unbedingt auf ein Festmachen der Hand verzichten. Auch wenn es schwer fällt, sind kleine, weiche Paraden der einzige Weg, um die Kontrolle des Pferdes zu erhalten bzw. (wieder-) zu erlangen. Denn wenn Du Dich fest machst, wird auch Dein Pferd sich fest machen und somit mehr in den Fluchtmodus kommen…

Mental starke Pferde haben immer mental starke Reiter - und das gibt Sicherheit!

Mental starke Pferde haben immer mental starke Reiter – und das gibt Sicherheit!

Deshalb hier noch mal die wichtigsten Punkte (ggf. als Checkliste zum Ausdrucken fürs Reiterstüberl? ) für mehr Kontrolle, Sicherheit und Harmonie mit Deinem Pferd zusammengefasst:

1. Entspanne Dein Gesäß und Deine Beine! Die natürliche Angst- oder Stress-Reaktion wäre nämlich genau das Gegenteil, nämlich die Psoas-Muskulatur (Beckenmuskulatur)  reflexartig anzuspannen. Dies erhöht den Schwerpunkt des Reiters und man sitzt nicht mehr „im“ sondern „auf bzw. über“ dem Pferd, kann nicht mehr gut in der Bewegung mitschwingen und fällt bei ungeplanten Reaktionen des Pferdes viel leichter runter!

2. Atme bewusst tief, ruhig und gleichmäßig und ggf. sogar mit „Atemgeräusch“ ein und aus… Ich habe mal gehört, dass das „laute“ Ausatmen von Reitern den Pferden deshalb hilft, sich zu entspannen, weil es wohl dem Atemgeräusch entspricht, welches bereits Pferde-Embryos im Mutterleib wahrnehmen… Keine Ahnung, ob das wirklich stimmt. Fakt ist jedoch, es entspannt Pferde sehr schnell, auch ein kleines „Abschnauben“ des Reiters signalisiert dem Pferd: „Alles ok!“ Mein eigener Lusitano kann – wenn er gerade nervös zu werden droht – mit einem lauten Ausatemgeräusch meinerseits sofort entspannen. Erstaunlich, aber wahr. Tipp: Rede in schwierigen Situationen mit Deinem Pferd. Denn wenn Du redest, musst Du atmen…

3. Kontrolliere, ob Du noch immer aufrecht und „schwer“ sitzt, oder ob Du ggf. eine nach vorn gelehnte Defensivhaltung eingenommen hast. Denn die Hinterbeine bewusst zu belasten und die Balance Deines Pferdes möglichst hinten zu behalten, ist in diesem Momenten  (und generell) wichtig. Lasse Dein Steißbein nach hinten-unten wie einen Anker auf die Hinterbeine des Pferdes „fallen“. Dies ist ein lustiges, inneres Bild, aber dieses hat wirklich schon vielen Reitern geholfen, sich auf dem Pferd „zu erden“ und somit entspannt und tief „im Pferd“ zu sitzen. Mit dem versehentlichen Vorbringen des Oberkörpers in Stress-Situationen machen wir unser Pferd nicht nur automatisch vorhandlastiger und damit IMMER schwerer zu kontrollieren, wir bestätigen es ggf. sogar in seiner Idee, schneller zu werden bzw. zu wegrennen!

4. Entspanne Deine Handgelenke und Finger und gib die richtigen, feinen Zügelhilfen, die Dein Pferd lösen helfen. Behalte unbedingt Deine Hand vorn und wirke niemals „rückwärts“ ein. Ich denke in solchen Situationen immer an flinke Pianisten- oder Harfenspieler-Hände. Sie sind ständig in Bewegung und so kann niemals ein langanhaltender „Zug“ entstehen, worauf das Pferd mit einer Festigkeit im Maul und Steifheit im Hals bzw. mit Gegenzug reagieren wird.

Wenn Du die richtigen Zügelhilfen gibst, wird Dein Pferd mit einer Zungenbewegung reagieren und somit Zungenbein, Kiefergelenk, Genick und damit verbunden ca. 60 % der GESAMTMUSKULATUR mobilisieren und entspannen… Menschen und Pferde beißen gleichermaßen in Stress-Situationen die Zähne zusammen… Eine Entspannung der Kiefer(gelenke) und der Zunge wirkt Wunder! Dies kann jedoch nur über eine feine, ebenfalls entspannte Hand des Reiters funktionieren…

5. Und dieser Punkt ist SEHR wichtig: Korrigiere Dein Pferd freundlich, aber sehr konsequent und lobe es SOFORT für das (kleinste) Annehmen Deiner Hilfen. Wenn Dein Pferd beispielsweise nach innen auf die Schulter fällt, weil es nicht außen an der Bande oder in die Ecke gehen mag, verlange eine Innenstellung mittels feinem Abspielen am Innenzügel und mittels freundlichem und beweglichem (= atmendem) Innenschenkel (und ohne zu klemmen). Ein gut erzogenes und rittiges Pferd wird auch in Extremsituationen die Hilfen seines Reiters willig annehmen – und das macht reiten dann WIRKLICH sicher.

6. Behalte immer ein positives, inneres Bild von der auszuführenden Übung, zB ein korrektes durch die Ecke oder an der Zusehertribühne vorbeireiten solltest Du im Kopf exakt visualisieren. Was tust du? Wie sieht Dein Pferd aus? Vielleicht stellst Dir auch noch vor, wie es zufrieden abschnaubt? Es ist sehr wichtig, sich genau vorzustellen, wie das Pferd korrekt, gut gerade gerichtet und fein am Schenkel und Sitz diese Aufgabe entspannt meistert… Viele Reitlehrer meinen, Pferde können mentale Bilder lesen… Ich bin einer davon 🙂

7. Wenn das Pferd Deine Hilfen (ansatzweise) in einer schwierigen Situation annimmt bzw. seine Aufgabe tatsächlich gut ausführt, lobe es sofort beispielsweise mittels Stimmhilfen oder mittels kurzem Berühren mit den Fingerkuppen der inneren Hand am Pferdehals. So merkt das Pferd, dass eine positive Reaktion und Gehorsam auf die Hilfen anerkannt wird und entspannt sich meist dadurch noch mehr. Durch den kurzen Fingerkontakt bzw. die Stimmhilfe behältst Du aber weiterhin die volle Kontrolle über Dein Pferd.

8. Lächle! Ich weiß, in Stress-Situationen zu lächeln, ist schon ein sehr hoher Anspruch an Körperkontrolle, aber: ES HILFT SEHR!! Denn wenn wir lächeln strahlen wir nicht nur eine positive Energie und Sicherheit aus, sondern entspannen unsere Kiefergelenke und damit verbunden unsere gesamte Wirbelsäule und setzen sogar Glückshormone frei… wenn das kein cooler Nebeneffekt ist 🙂

9. Sei sturer als Dein Pferd! Ich sage immer, eine wichtige Trainer-/Reiterqualität ist es, sturer zu sein, als sein (eigenes) Pferd. Pferde können unglaublich beharrlich sein, wenn es darum geht, Dinge durchzusetzen. Je öfter sie den Reiter – manchmal auch ungemerkt – austricksen, desto grösser ist ihr Ego und desto beharrlicher sind sie, es wieder zu tun…

Das hat (auch) etwas damit zu tun, dass sie den Respekt vor der Kompetenz des Reiters verlieren. Natürlich ist das (fast) ein eigenes Thema für sich. Aber nur so viel: Wenn Dein Pferd merkt, dass Du bei kleinen Stress-Situationen sofort die Nerven verlierst bzw. Dich nicht mehr durchsetzt, dann wird es – wenn es ihm gefällt – solche Situationen als „Ausreden“ nutzen. Denn Pferde sind sehr gute Psychologen, vergiss das nie!

Wenn Dein Pferd aber lernt, dass Du IMMER die Kontrolle behältst (auch über Deinen eigenen Körper!), Nerven wie Stahlseile hast, immer souverän und ruhig auch in „schwierigen Situationen“ agierst und Du Dein Pferd immer in seiner Balance (und zwar inneren/geistigen wie äußeren/körperlichen) verbesserst, dann wird es mit Respekt und Freude mit Dir arbeiten… und zwar immer….

Denn es kann sich verlassen, dass Ihr beiden gemeinsam jede schwierigen Situation sicher und gesund übersteht… Das hat einen unschlagbaren Mehrwert für das Flucht- und Opfertier Pferd… Für mich ist das die Basis einer sicheren, respektvollen aber auch freudigen Zusammenarbeit zwischen Menschen und Vierbeinern 🙂

Hinlegen Pferd

Mein Lusitano Rufino legt sich für mich ohne Zwang überall hin… Für mich ein ECHTES Zeichen von grenzenlosem Vertrauen…

Ich hoffe, ich konnte Dir ein paar Anregungen geben, worauf Du beim Pferdetraining (oder auch: Arbeit an dir selbst) achten kannst 🙂
Wer sich intensiver mit dem Thema Pferdepsychologie und Trainings-Didaktik beschäftigen möchte, ist in meinem Online-Seminaren/Webinaren und Bodenarbeitskursen genau richtig!

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Lasst uns fröhlich und mutig sein….
So in der Art und doch etwas anders erklingt ein bekanntes Weihnachtslied in vielen deutschsprachigen Ländern. Gut, Weihnachten ist vorbei, das stimmt, ABER: Es steht der Jahreswechsel an und mit ihm die „guten Vorsätze“ fürs nächste Jahr 🙂

 

Ich möchtSandra Fencl Handpferde Reitene Euch keine guten Vorsätze ans Herz legen, das ist nicht meine Aufgabe. ABER ich möchte Euch etwas wünschen: Nämlich MUT. Warum Mut?

Weil Mut das Leben ungemein bereichern kann:

  • Mut bringt Abwechslung ins Leben.
  • Mut bringt neue Erkenntnisse und oft auch echte Weisheiten mit sich.
  • Mut kann uns echte Glücksgefühle verleihen, denken wir mal an Springreiten oder einen „rasenden Galopp“ 🙂
  • Und Mut kann ein Gegenspieler zur Angst sein und uns somit ein Stück Freiheit schenken. Denn mutige Leute haben die Möglichkeit, über sich hinaus zu wachsen. Mut kann also Deine Entwicklung fördern, und Angst kann uns hierbei behindern…

Warum sage ich das jetzt? Weil ich immer wieder Pferdefreunde treffe, denen es an Mut mangelt, aber wo eigentlich Intuition da wäre, aber kein (Selbst-)Vertrauen aufs Bauchgefühl. Oft höre ich: „Das habe ich mir schon immer gedacht, dass das für mein Pferd nicht gesund ist.“

Oder: „Ich hatte immer das Gefühl, dass meiner Stute das Training SO keinen Spaß macht, aber schließlich ist ER oder SIE der Reitlehrer und da vertraut man halt auf den Profi… und manchmal beginnen meine Kunden dann zu weinen. Weil es ihnen leid tut, dass sie nicht ihrem Gefühl sondern den „Profis“ vertraut haben…

 

Deshalb möchte ich Euch Mut wünschen!

MUT um

– > NEIN zu sagen, wenn sich etwas ( beim Training) nicht richtig anfühlt, egal wer Dich unterrichtet/anweist oder welchen Ausbildungsstand/akademischen Grad Dein Gegenüber besitzt.

 

– > neue, vielleicht sogar unkonventionelle Dinge auszuprobieren. Egal ob im Training, in der Pferdeermährung, in der Hufbearbeitung oder in der Pferdegesundheit. Nur „weil man es schon immer so gemacht hat“, heißt es nicht, dass es richtig ist! Das sehe ich leider GANZ oft in meiner täglichen Praxis…

 

-> ggf. auch mal jemand anderem auf den (richtigen) Weg zu helfen. Aber auch Mut, um mal den Mund zu halten. Weil manchmal ist weniger mehr und manchmal ist Schweigen tatsächlich Gold (gerade auch auf Facebook manchmal). Nicht immer und überall macht es Sinn, „seinen Senf“ dazu zu geben. Und manchmal könnt Ihr Menschen auf den richtigen Weg bringen, indem ihr einfach ein stilles Vorbild seit. Indem Ihr Dinge anders macht und „trotzdem“ funktionieren sie – oder übertreffen sogar die Erwartungen anderer 🙂

 

– > andere Leute „anders“ sein zu lassen. Denn was für das eine Pferd gut ist, kann einem anderen Tier schaden. Und was dem einen Reiter ungemein hilft, kann einen anderen ggf. sogar um Klassen zurück werfen…

 

Mut ist etwas, das man lernen kann. Das haben viele Hunderte von Kunden und Schüler von mir schon bewiesen und mich dabei manchmal sogar überrascht, erstaunt, erfreut und gerührt. Ich war von klein auf ein eher mutiger Mensch. Bei meinen frühkindlichen Reiter-Stuntversuchen gab es leider noch kaum Videokameras und deshalb keine Dokumentation darüber. Aber wenn ich die Videos heut veröffentlichen würde (die es leider nicht gibt), würden wahrscheinlich viele denken, ich war schon als Kind unter Drogen (kein Umkehrschluß auf aktuelle Befinden bitte!!!).

 

Mut hat aber auch damit zu tun, was man sich selbst ZUTRAUT. Ich habe immer einen eisernen Willen besessen…

In meiner Hufpflegerausbildung wollte man mich bis zur Hälfte der Ausbildung noch immer „loswerden“. Weil ich einfach schlecht und seeeeeeehr langsam war… Am Ende war ich eine der Besten 🙂

Bei meiner Dentistenausbildung hat mir der Hauptdozent JEDEN TAG gesagt, dass ich sowieso durchfallen werde, weil ich zu langsam bin… Ok, am Prüfungstag hab ich die beste Prüfung IN DER GESCHICHTE dieser Ausbildung absolviert, da hat sogar der Ausbilder gesagt: „Das hätte ich nie erwartet.“

Viele liebe Menschen aus meinem engsten Umfeld haben mich eindringlich gewarnt, meinen sicheren, unkomplizierten und noch dazu ganz gut bezahlten Angestellen-Marketingjob an den Nagel zu hängen um stattdessen SELBSTÄNDIG mit vollem finanziellem und körperlichem Risiko mit Pferden zu arbeiten. Wie verrückt kann ein studierter Mensch sein???

und als ich dieses Jahr gemeinsam mit meinem Geschäftspartner auch noch die Pferdewissens-Onlineplattform PferdeInsider gegründet habe, dachten alle: „Jetzt ist sie vollkommen durchgeknallt.“ Aber es macht mir Freude noch viel mehr Pferden und Pferdebesitzern zu erreichen und online helfen zu können. Das ist wirklich erfüllend für mich, weil ich das Gefühl habe, mein Leben macht (so) Sinn 🙂 Heute bin ich glücklicher und zufriedener denn je… Und ja, Papa, ich ÜBERLEBE und konnte bis jetzt alle meine Rechnungen bezahlen :)))

Mein Rücken ist wenig geeignet fürs Reiten und schon GAR NICHT für schwere körperliche Arbeit gemacht. Ich habe eine ausgeprägte Skoliose = Wirbelsäulenkrümmung, dazu eine Wirbelsäulendrehung, einen Flachrücken im Brustwirbelbereich und ein Hohlkreuz -> mehr negative Dinge auf einmal könnt Ihr in einem Rücken nicht vereinen. ABER ich komme damit super zurecht.

 Handpferde Reiten Sandra Fencl
Ich bin ja sowieso der Meinung: Gesundheit ist „kein Zustand“, sondern eher eine Lebenseinstellung und auch eine Lebensaufgabe – und daran kann jeder (der mag) arbeiten…. oder auch nicht…
und so ist es meiner Meinung nach auch bei den Pferden – man kann in 99,9 Prozent aller Fällen immer etwas verbessern. Denn Pferde sind veränderbar, so lange sie leben, deshalb heißt es auch LEBEwesen.
Leben bedeutet Bewegung und beweglich sein! Leben heißt aber auch Veränderung – das ist bekanntlich die einzige Konstante im Leben: Veränderung!
Habt den Mut, vielleicht auch ein paar sinnvolle Veränderungen in 2015 zu treffen: Für Euch, aber auch für das Euch anvertraute Pferd.

 

Also, was will ich Euch in langen Zeilen sagen? Eigentlich nichts 🙂 Ich möchte Euch nur ein bißchen Mut für 2015 WÜNSCHEN!

Und vielleicht denkt Ihr im kommenden Jahr mal an diese Zeilen und entscheidet (nach Eurem Bauch und für Euer Pferd) richtig… dann freu ich mich 🙂

In diesem Sinne,

Euch allen ein mutiges, schönes, aufregenes und gesundes 2015,

Euer Häuptling des Mutes,

Sandra mit den unsichtbaren Flügeln 🙂