Sandra Fencl

Ganzheitliches Pferdewissen aus Leidenschaft!

Kategorie: Ergänzende Therapien (Seite 1 von 3)

Quick-Tipp: Verschwitztes Pferd nach dem Training – so vermeidest Du Erkältungen!

Heute möchte ich mal eine Frage aus meiner Online-Verlasspferdeausbildungsgruppe beantworten, nämlich:

„Was tun, wenn das Pferd nach dem Training geschwitzt hat? Abschwitzdecke und Box, ja oder nein? „

 

Mein neuer Verlasspferde-Ausbildungskurs startet übrigens im Herbst 2018!!! Wenn auch Du informiert werden möchtest, sobald der Kurs wieder buchbar und online ist, sende mir unverbindlich eine Email an info@sandrafencl.com 🙂

Deine Sandra

Verhaltensauffälliges Pferd: Was tun?

Heute möchte ich mal eine Frage beantworten zum Thema: Verhaltensauffälliges Pferd, was tue ich jetzt?

Egal ob Dein Pferd aggressiv, apathisch oder traumatisiert ist: Hier erfährst Du, welche Unterstützung meiner Meinung nach wichtig ist!

Viel Spaß beim Ansehen dieses wichtigen Videos! 🙂

Deine Sandra

 

PS: Am besten gleich meinen Youtubekanal abonnieren! So versäumst Du keine wichtigen Tipps und Infos mehr 🙂

Kleiner Reitplatz: Ist das ein Problem beim Pferdetraining?

Heute möchte ich mal die Frage beantworten, ob ein kleiner Reitplatz ein Problem für die korrekte Ausbildung eines Pferdes darstellt und warum Vorhandlastigkeit unbedingt im Pferdetraining korrigiert werden sollte! 🙂

Viel Spaß beim Ansehen des Videos! 🙂
Deine Sandra

PS: Am besten gleich meinen Youtubekanal abonnieren! So versäumst Du keine wichtigen Tipps und Infos mehr 🙂

DIY: Selbstgemachtes Mash für kalte Wintertage!

Nachdem es im Winter immer wieder fast arktische Kälte in ganz Deutschland hat, möchte ich Euch hier ein „Rezept“ für selbstgemachtes,  super gesundes und von innen wärmendes Mash für Dein Pferd vorschlagen. Die Pferde fressen es sehr gern und durch die wertvollen Zutaten unterstützt Du das Immunsystem und die Gesundheit Deines Pferdes aktiv!

(Bitte jedoch bei kranken oder trächtigen Pferden immer den Tierarzt bei der Verfütterung von Kräutern vorab konsultieren).

Lasst es Euch schmecken! 🙂
Deine Sandra

Pferdepsychologie: Warum eine typgerechte Ausbildung für Pferde so wichtig ist!

In diesem kostenlosen Einblick in meinen Online-Verlasspferdekurs möchte ich Dir zeigen, warum es so wichtig ist, Pferde typgerecht zu trainieren.

Ein Haflinger oder Huzule reagiert anders im täglichen Pferdetraining als ein Araber oder Vollblüter. Damit man Pferde wirklich pferdegerecht trainieren kann, ist es wichtig, diese Unterschiede zu verstehen und darauf ein zu gehen 🙂

Du möchtest mehr über meinen großen Online-Verlasspferdekurs erfahren? 

Dann sende mir einfach eine EMail an info@sandrafencl.com 🙂 Ich schicke Dir dann alle Infos unverbindlich zu!
Deine Sandra

 

 

Schreckhaftes Pferd? So gewöhnst Du Dein Pferd an Wasser, Plane, Hänger & Co!

Du hast ein schreckhaftes Pferd und weißt nicht so recht, wie Du damit umgehen sollst?

In diesem Video gebe ich Dir einen kurzen Einblick in meinen Online-Verlasspferdekurs und gebe Dir einige wirkungsvolle Tipps an die Hand, wie Du mit einem nervösen und schreckhaften Pferd umgehst.
Viel Spaß beim Ansehen! 🙂

Wenn Du unverbindlich weitere Infos zum Online-Verlasspferdekurs erhalten möchtest, dann sende mir am besten gleich eine Email an info@sandrafencl.com 🙂

Ich freu mich auf Dich! Deine Sandra

Ist Elektrosmog schädlich für Pferde?

Eine Frage, die vielleicht dem Einen oder Anderen etwas ungewöhnlich vorkommen mag, hat mir die liebe Verena gestellt. Sie wollte wissen: „Können Hochspannungsleitungen negative Auswirkung auf die Gesundheit meines Pferdes haben?“

Diese Frage beantworte ich Euch in diesem Video:


Hast Du auch Erfahrungen mit dem Thema „Elektrosmog“? Dann hinterlass mir ein Kommentar – ich bin gespannt!

Bis bald!
Deine Sandra

Wie viel Fitness braucht man als Reiter – oder was bedeutet eigentlich gelebter Tierschutz?

Gedanken zum Sonntag:
Wie viel Fitness braucht man als Reiter – oder was bedeutet eigentlich gelebter Tierschutz?

 

Gestern durfte ich wieder tolle Leute in Bayern bei meinem ganzheitlichen Bodenarbeits- und Dressurkurs unterrichten. Dabei gab es auch mittags eine gemeinsame Reiterfitness-Stunde am Sitzball. Es hat uns allen Spaß und Freude gemacht, unsere Beweglichkeit, Koordination und Fitness zu verbessern und ich war SEHR zufrieden mit den (Reit-)Ergebnissen am Nachmittag.

Immer wieder stelle ich jedoch fest, dass Reiter zu wenig für ihre EIGENE Fitness tun. Wir verlangen von unseren Pferden Höchstleistungen. Wir springen mit ihnen, galoppieren durch unebenes Gelände, machen ihnen Schischuhe drauf (Eisen, 8faches Gewicht der unbeschlagenen Hornkapsel) und verlangen komplizierte Seitengänge in allen möglichen Gangarten.

Gut, die Pferde versuchen, zu verstehen, welche Beinakrobatik wir von ihnen verlangen und versuchen, uns zu gefallen… und wir? Wie viel tun wir, dass unser Pferd UNS problemlos tragen kann? Wir erinnern uns: Das Pferd ist GAR NICHT dafür geeignet, einen Menschen zu tragen. Wir könnten genauso gut auf einem Rind, Schwein oder Kinder auf großen Hunden reiten… Klingt skurril, ist es aber nicht….

Zurück zum eigentlichen Thema: In meinen heutigen Sonntagsgedanken möchte ich Euch dazu anregen, GELEBTEN TIERSCHUTZ zu praktizieren. Das bedeutet für mich, dass ich auf MICH SELBST auch achte, zum Wohle meiner Pferde.

Ich mache regelmäßig Ausgleichssport. Hierbei empfehle ich sowohl Ausdauertraining (ideal ist zum Beispiel Buckelpisten-Schifahren, oder Wellenreiten, das macht uns beides schön locker) als auch Beweglichkeitstraining/Gymnastik wie z.B. Pilates oder Yoga. Es ist erstaunlich, wie wenig Beweglichkeit manche Menschen haben, die hauptsächlich im Büro SITZEN.

Die Menschen sind genauso wenig fürs SITZEN gemacht, wie die Pferde fürs Reiten. Ich wünschte mir, jeder Reiter hätte einen Sitzball oder Balimo oder Schwinghocker, damit er bei der Arbeit BEWEGT sitzen kann… das würde Euch und Euren Pferden sehr, sehr viel weiterhelfen…

So, und am Ende: Diejenigen, die viel Stress haben – egal ob im Beruf oder zuhause, denjenigen empfehle ich GANZ STARK auch Meditationsklassen zu besuchen… Weil Reiten hat ganz viel mit innerer Stille zu tun. Und ich kann es manchen Pferden ansehen, dass sie fast am DURCHDREHEN sind, weil das Frauchen oder Herrchen so viele Gedanken im Kopf hat, gestresst ist und als Konsequenz auch öfter mal ungehalten oder ungeduldig dem Hottie gegenüber ist… und das ist nicht fair… und das hat auch kein Pferd verdient…

In diesem Sinne, aufmunternde und hoffentlich aktivierende Gedanken – nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum AKTIV WERDEN. Ich würd mich freuen, wenn sich der eine oder andere aufrafft, denn Sport, gesunde Ernährung und Meditation sind so tolle Beschäftigungen. Ich verspreche Euch, Ihr werdet langfristig dankbar sein für diese Sonntagsgedanken, wenn Ihr sie JETZT anfangt umzusetzen 

Wer übrigens mehr zum Thema Fitness des Reiters lernen möchte, ist in meinem Kurs „Wege zum losgelassenen Sitz“ am 23./24. September 2017 am Schliersee GENAU richtig 

Euch allen einen – hoffentlich aktiven oder meditativen Sonntag!
Euer Drillinspector Sandra

 

So lösen sich verklebte Rückenfaszien.

So lösen sich verklebte Rückenfaszien.

Starker Rücken durch Sitzballgymnastik

PS: Die Übung auf dem Foto ist eine tolle Übung zum Mobilisieren der Wirbelsäule und auch der (Rücken-)Faszie  Einfach auf den gut aufgepumpten Sitzball legen und langsam und vorsichtig vor und zurück rollen. Macht unheimlich Spaß, tut gut und ist auch noch für die Balance und geistige Entspannung gut. 

 

PPS: Wenn Du mehr über Reitergymnastik lernen willst, komm doch in einen meiner nächsten Sitz- oder Dressurkurse! Schreib einfach eine kurze E-Mail an info@sandrafencl.com, dann sende ich dir die aktuelle Seminarübersicht unverbindlich zu.

Mittwochs-Gesundheitstipp: Was uns die Augen von Pferden über sich und ihre Umwelt verraten!

Mittwochs-Gesundheitstipp: Was uns die Augen von Pferden über Trainer, Therapeuten und den Zustand von Pferden sagen!

Ich hatte neulich eine tolle Therapietour von Krefeld nach München und einen super Bodenarbeits-/Zirzensikkurs in Essen… Eine der Teilnehmerinnen sagte am Ende des Kurstages zu mir:

„Sandra, das ist wirklich erstaunlich, wie anders die Teilnehmerpferde jetzt aussehen. Gerade auch in den Augen!“

Ich war erstaunt, dass sie das bemerkt hatte. Aber sie war selbst ein sehr offener, feinfühliger und gebildeter (Pferde-)Mensch, das hab ich gleich gemerkt.

Angeregt durch diese Konversation habe ich gestern während meiner Therapierunde mal Augenbilder gemacht. Unten stehend seht Ihr ein Kundenpferd von gestern VOR der Behandlung, drunter seht Ihr das gleiche Pferd NACH der Behandlung.

Die Fotos sind zwar im Halbdunklen aufgenommen und nur mit dem Handy (und natürlich völlig unbearbeitet), aber die Stute hatte sofort viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel mehr Lebensenergie, Glanz und Ausstrahlung und sah viel fröhlicher, jünger und „heller“ aus! Die kleine Maus hat es nicht immer ganz einfach gehabt im Leben und kämpft seit vielen Jahren mit wiederkehrenden Hufrehe- und Stoffwechselproblemen. Aber ich finde auf diesen primitiven Handyfotos kann man gut erkennen, wie sehr sich ein Pferd mit nur einem einzigen Termin verändern kann! Zumindest waren die Besitzerin und ich vor Ort beide sehr entzückt über ihre Fortschritte (schon beim ersten Behandlungstermin ging es ihr sofort VIEL besser). Ich freu mich, dass wir auf einem guten, gemeinsamen Weg sind (und ich glaube, sie sich auch SEHR).

Das Auge eines Therapiepferdes - VOR der Behandlung

Das Auge eines Therapiepferdes – VOR der Behandlung

Das Auge des selben Therapiepferdes - NACH der Behandlung

Das Auge des selben Therapiepferdes – NACH der Behandlung

 

Was will ich Euch jetzt sagen mit diesem Gesundheitstipp:

1. Schaut Euren Pferden (oder Tieren oder Mitmenschen, hihi) regelmäßig intensiv in die Augen. Die Augen sind das „Tor zur Seele“. Sie widerspiegeln unsere Psyche, unsere Emotionen, unseren Gemütszustand…

Die Augen sind aber auch in der chinesischen Lehre das Sinnesorgan der Leber – und so können sie viel über Stoffwechsel, Lebensenergie, Gesundheit & Co verraten… Bei diesen Bildern sieht man auch, wie die Lymphschwellung ums Auge deutlich weniger geworden ist und der Glanz des Auges sich deutlich verbessern konnte. Die Augen wirken klarer, frischer, „jünger“ 

2. Was ich Euch damit noch sagen möchte ist, wenn Ihr mit einem Trainer arbeitet oder einen Therapeuten zu Eurem Pferd ruft, schaut Eurem Pferd vor, während und nach dem Termin genau in die Augen… Was sagen Euch die Augen? Sind sie nach dem Termin energiegeladener, klarer, schöner? Sind sie vielleicht entspannter, zufriedener? Vielleicht sind sie auch stolzer? Vielleicht sind sie aber gestresst, panisch oder erschöpft….

 

Augen werden Euch in Zukunft viel verraten – über den Gesundheits- und Gemütszustand Eures Pferdes, aber auch über die Qualität eines Trainers oder Therapeuten.

Ein sehr guter Dozent von mir. Dr. vet. med. Christina Gaudron hat einmal zu gesagt:

„Wenn ein Kundenpferd nach der Behandlung nicht viel schönere Augen als VOR der Behandlung hat, dann darf man für die Sitzung kein Geld nehmen.“

Recht hat er!

 

Wenn Ihr einmal mit „Augen Lesen“ begonnen habt, werdet Ihr staunen, wie viel Ihr davon lernen werdet!

Denn „Scheine und Ausbildungen“ sind das eine, echtes (Mit-)Gefühl und Liebe zum Tier und damit verbunden Wissen, das von Herzen kommt, etwas ganz anderes…

 

Eure Sandra – Pferdemensch aus Leidenschaft !

Der Schritt – die wichtigste Gangart für ein gesundes Pferd!

Ich streife immer gerne mit meinen beiden Süßen durchs Gelände – und das häufig ausschließlich im Schritt! Schritt reiten empfinde ich als sehr, sehr wichtig, denn:

  • Schritttraining baut am besten die sogenannte Grundlagenkondition auf. Wenn Dein Pferd schnell außer Atem ist und viel schwitzt, dann solltest du mehr Schritt reiten!
  • Schritt ist die natürlichste Gangart! Das Fernwanderwild Pferd geht normalerweise 18 bis 30 km Schritt am Tag während seiner Nahrungssuche! Sein gesamter Stoffwechsel ist daher auf ein tägliches, hohes Schrittpensum ausgelegt! Schritt Reiten ist daher sehr gesund und auch für übergewichtige Pferde enorm wichtig. Zu dicke Pferde sehr gern auch als Handpferd gelenkschonend mitnehmen – wie das geht, erfährst du in meinem Verlasspferdekurs.
  • Beim Schritt reiten habe ich ZEIT! Ich kann ganz genau fühlen, wie sich mein Pferd bewegt:
    Pendelt der Rumpf abwechselnd im gleichen Maße nach rechts und links? Oder „hängt“ der Rumpf meines Pferdes aufgrund der natürlichen Schiefe auf eine Seite? Dann muss ich mit dem gleichseitigen Bein den Rumpf etwas „anschubsen“.
    Und bewegen sich die Beine meines Pferdes gleichmäßig? Oder fühlt sich ein Bein steif an? Ist z.B. eine Schulter überlastet oder schwingt ein Hinterbein weniger weit vor bzw. nimmt es weniger Last auf? Und wie ist die Stellung meines Pferdes? Schaut es immer in die gleiche Richtung oder ist das Genick locker und entspannt und gerade ausgerichtet?
  • Beim Schritt Reiten entspannen ich und meine Pferde immer sehr. Wir genießen die Landschaft und erfreuen uns als kleine Herde daran, gemeinsam neue Ecken zu erkunden.
    Das stärkt unsere Beziehung und macht Pferde zuverlässig – auch in ungewohnten Situationen.

Vielleicht baust du ja auch einen wöchentlichen Schrittausritt ein?
Ich wünsche Dir bzw. Euch ganz viel Spaß dabei! 🙂

Deine Sandra

 

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